
Hören Sie auf, zuzulassen, dass Feuchtigkeit Ihre Infrarotheizer zerstört!
Wenn Sie schon einmal Industrie-Heizgeräte in feuchten Umgebungen eingesetzt haben, wissen Sie, was passieren kann. Einen Moment lang funktioniert alles einwandfrei – und im nächsten Moment bricht der Quarztubus oder die Elektronik geht kaputt. Das liegt meist daran, dass Wasserdampf eindringt oder Kondenswasser entsteht, wo es nicht hingehört. Das ist frustrierend – und außerdem teuer.
Genau deshalb haben wir unsere wasserdichten Infrarotheizer entwickelt. Wir wollten solche Probleme bereits im Vorfeld verhindern.
Der Kampf gegen Nebel und Spritzer
Die meisten Heizgeräte können der Feuchtigkeit einfach nicht standhalten. Dampf und Spritzer hinterlassen eine Schicht auf dem Heizelement, was die Wärmeverteilung stört. Dadurch entstehen „heiße Punkte“, die Ihre Arbeit ruinieren können.
Um das zu lösen, haben wir einen wasserdichten Gehäusebau sowie spezielle Beschichtungen verwendet, damit das Heizelement trocken bleibt. Zudem wurde ein Anti-Nebelfunktion integriert – dadurch bleiben Linse und Reflektor sauber, sodass die Infrarotwärme genau dorthin gelangt, wo sie hin soll – anstatt von Wassertröpfchen reflektiert zu werden. Wenn der Reflektor sauber bleibt, müssen Sie die Leistung nicht erhöhen, um den verlorenen Wärmeausstoß auszugleichen.
Umgang mit thermischen Schocks
Hier kommt das Problem: Wenn ein Wassertropfen auf ein Heizelement bei 500°C trifft, kann das Glas sofort zerbrechen. Es handelt sich dabei um eine heftige Reaktion.
Wir haben dieses Problem gelöst, indem wir eine Schutzhülle hinzugefügt haben, die Flüssigkeit vom Heizelement fernhält. Zudem wurden die Standardgehäuse durch korrosionsbeständige Legierungen ersetzt. Niemand möchte schließlich ein Heizgerät, das nach ein paar Monaten bereits rostet.
Unsere Heizgeräte halten länger durch. Punkt. Wir haben gesehen, wie diese Geräte an Orten funktionieren konnten, an denen ein herkömmliches Heizgerät bereits nach einem halben Jahr kaputt wäre.
Ein paar Dinge, die Sie beachten sollten
Es gibt zwar einen kleinen Kompromiss: Durch die wasserdichten Schichten und Anti-Nebelfunktionen entsteht etwas mehr Isolierung zwischen dem Heizelement und Ihrer Arbeitsfläche. Vielleicht müssen Sie das Heizgerät etwas näher an Ihre Arbeitsfläche bringen oder länger laufen lassen, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Belüftung ausreicht, um die Luft um das geschlossene Gehäuse zu bewegen.